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30 Jun 2010 7. Die H├Âhen (Al-AÓraf)

7. Die H├Âhen (Al-A├áraf)


Offenbart vor der Hidschra. Dieses Kapitel enth├Ąlt 206 Verse.


Im Namen Allahs, des Gn├Ądigen, des Barmherzigen.


1. Alif L├ím M├şm S├íd.


2. Ein Buch, zu dir hinabgesandt - so la├č deswegen keine Bangigkeit sein in deiner Brust -, auf da├č du damit
warnest: eine Ermahnung f├╝r die Gl├Ąubigen.


3. Folget dem, was zu euch herabgesandt ward von eurem Herrn, und folget keinen andern Besch├╝tzern au├čer
Ihm. Wie wenig seid ihr (dessen) eingedenk!


4. Wie so manche Stadt haben Wir zerst├Ârt! Unsere Strafe kam ├╝ber sie des Nachts oder w├Ąhrend sie schliefen
am Mittag;


5. Und ihr Ruf, da Unsere Strafe ├╝ber sie kam, war nichts anderes als da├č sie sprachen: ┬źWir waren f├╝rwahr
Frevler!┬╗


6. Wahrlich, fragen werden Wir jene, zu denen (die Gesandten) geschickt wurden, und fragen werden Wir die
Gesandten.


7. Dann werden Wir ihnen wahrlich (ihre Taten) aufz├Ąhlen mit Wissen, denn Wir waren niemals abwesend.


8. Und das W├Ągen an jenem Tage wird wahrhaftig sein. Deren Waagschale dann schwer ist, die werden Erfolg
haben.


9. Deren Waagschale aber leicht ist, das sind jene, die ihre Seelen zugrunde gerichtet haben, weil sie sich
vergingen gegen Unsere Zeichen.


10. Wir hatten euch auf der Erde festgesetzt und euch darin die Mittel bereitet zum Unterhalt. Wie wenig seid
ihr dankbar!


11. Und Wir haben euch hervorgebracht, dann gaben Wir euch Gestalt; dann sprachen Wir zu den Engeln:
┬źUnterwerfet euch Adam┬╗; und sie alle unterwarfen sich. Nur Iblis nicht; er geh├Ârte nicht zu denen, die sich
unterwerfen.


12. Er sprach: ┬źWas hinderte dich, da├č du dich nicht unterwarfest, als Ich es dir gebot?┬╗ Er sagte: ┬źIch bin
besser als er. Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber erschufst Du aus Lehm!┬╗


13. Er sprach; ┬źHinab mit dir von hier; es ziemt sich nicht f├╝r dich, hier hoff├Ąrtig zu sein. Hinaus denn; du bist
wahrlich der Erniedrigten einer.┬╗


14. Er sprach: ┬źGew├Ąhre mir Aufschub bis zum Tage, wenn sie auferweckt werden.┬╗


15. Er sprach: ┬źDir sei Aufschub gew├Ąhrt.┬╗


16. Er sprach: ┬źWohlan, da Du mich als verloren verurteilt hast, will ich ihnen gewi├člich auflauern auf
Deinem geraden Weg.


17. Dann will ich ├╝ber sie kommen von vorne und von hinten, von ihrer Rechten und von ihrer Linken, und Du
wirst die Mehrzahl von ihnen nicht dankbar finden.┬╗


18. Er sprach: ┬źHinweg mit dir, verachtet und versto├čen! Wahrlich, wer von ihnen dir folgt - Ich werde die
H├Âlle f├╝llen mit euch allesamt.┬╗


19. ┬źO Adam, weile du und dein Weib in dem Garten und esset, wo immer ihr wollt, nur n├Ąhert euch nicht
diesem Baume, sonst seid ihr Ungerechte.┬╗


20. Doch Satan fl├╝sterte ihnen B├Âses ein, da├č er ihnen kundtun m├Âchte, was ihnen verborgen war von ihrer
Scham. Er sprach: ┬źEuer Herr hat euch diesen Baum nur deshalb verboten, damit ihr nicht Engel werdet oder
Ewiglebende.┬╗


21. Und er schwor ihnen: ┬źGewi├č, ich bin euch ein aufrichtiger Ratgeber.┬╗


22. So verf├╝hrte er sie durch Trug. Und als sie von dem Baume kosteten, da ward ihre Scham ihnen offenbar
und sie begannen, sich in die Bl├Ątter des Gartens zu h├╝llen. Und ihr Herr rief sie: ┬źHabe Ich euch nicht diesen
Baum verwehrt und euch gesagt: "Wahrlich, Satan ist euch ein offenkundiger Feind"?┬╗


23. Sie sprachen: ┬źUnser Herr, wir haben wider uns selbst ges├╝ndigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und
Dich unser erbarmst, dann werden wir gewi├č unter den Verlorenen sein.┬╗


24. Er sprach: ┬źHinab mit euch; die einen von euch sind den anderen feind. Und es sei euch auf der Erde ein
Aufenthaltsort und eine Versorgung auf Zeit.┬╗


25. Er sprach: ┬źDort sollt ihr leben, und dort sollt ihr sterben, und von dort sollt ihr hervorgebracht werden.┬╗


26. O Kinder Adams, Wir gaben euch Kleidung, eure Scham zu bedecken, und zum Schmuck; doch das Kleid
der Fr├Âmmigkeit - das ist das beste. Dies ist eins der Zeichen Allahs, auf da├č sie (dessen) eingedenk sein
m├Âgen.


27. O Kinder Adams, la├čt Satan euch nicht verf├╝hren, wie er eure Eltern aus dem Garten vertrieb, ihnen ihre
Kleidung raubend, auf da├č er ihnen ihre Scham zeigte. Wahrlich, er sieht euch, er und seine Schar, von wo ihr
sie nicht seht. Denn siehe, Wir haben die Teufel zu Freunden derer gemacht, die nicht glauben.


28. Und wenn sie eine Schandtat begehen, sagen sie: ┬źWir fanden unsere V├Ąter dabei, und Allah hat sie uns
befohlen.┬╗ Sprich: ┬źAllah befiehlt niemals Schandtaten. Wollt ihr denn von Allah reden, was ihr nicht
wisset?┬╗


29. Sprich: ┬źMein Herr hat Gerechtigkeit befohlen. Sammelt eure Aufmerksamkeit (zu jeder Zeit und) an jeder
St├Ątte der Andacht, und rufet Ihn an in lauterem Gehorsam gegen Ihn. Wie Er euch ins Dasein gebracht, so
sollt ihr zur├╝ckkehren.┬╗


30. Einige hat Er geleitet, anderen aber ward nach Geb├╝hr Irrtum zuteil. Sie haben sich die Teufel zu Freunden
genommen und Allah ausgeschlossen, und sie w├Ąhnen, sie seien rechtgeleitet.


31. O Kinder Adams, leget euren Schmuck an (zu jeder Zeit und) an jeder St├Ątte der Andacht, und esset und
trinket, doch ├╝berschreitet das Ma├č nicht; wahrlich, Er liebt nicht die Unm├Ą├čigen.


32. Sprich: ┬źWer hat den Schmuck Allahs verboten, den Er f├╝r Seine Diener hervorgebracht, und die guten
Dinge der Versorgung?┬╗ Sprich: ┬źSie sind f├╝r die Gl├Ąubigen in diesem Leben (und) ausschlie├člich (f├╝r sie) am
Tage der Auferstehung.┬╗ Also machen Wir die Zeichen klar f├╝r Leute, die Kenntnis besitzen.


33. Sprich: ┬źMein Herr hat nur Sch├Ąndlichkeiten verboten, seien sie offen oder verborgen, dazu S├╝nde und
ungerechte Gewalttat, und da├č ihr Allah das zur Seite setzet, wozu Er keine Vollmacht herabsandte, und da├č
ihr von Allah aussaget, was ihr nicht wisset.┬╗


34. Jedem Volk ist eine Frist gesetzt; und wenn ihre Stunde gekommen ist, dann k├Ânnen sie (sie) auch nicht
um einen Augenblick hinausschieben, noch k├Ânnen sie (sie) vorverschieben.


35. O Kinder Adams, wenn zu euch Gesandte kommen aus eurer Mitte, die euch Meine Zeichen verk├╝nden -
wer dann gottesf├╝rchtig ist und gute Werke tut, keine Furcht soll ├╝ber sie kommen, noch sollen sie trauern.


36. Die aber, die Unsere Zeichen verwerfen und sich mit Verachtung von ihnen abwenden, die sollen die
Bewohner des Feuers sein; darin m├╝├čen sie bleiben.


37. Wer ist wohl frevelhafter als der; der eine L├╝ge wider Allah erdichtet oder Seine Zeichen der L├╝ge zeiht?
Diesen soll das ihnen bestimmte Los werden, bis Unsere Boten zu ihnen kommen, ihnen den Tod zu bringen;
sie werden sprechen: ┬źWo ist nun das, was ihr statt Allah anzurufen pflegtet?┬╗ Jene werden antworten: ┬źWir
k├Ânnen sie nicht finden┬╗; und sie werden gegen sich selbst Zeugnis ablegen, da├č sie Ungl├Ąubige waren.


38. Er wird sprechen: ┬źTretet ein in das Feuer zu den Scharen der Dschinn und der Menschen, die vor euch
dahingingen.┬╗ Sooft eine Schar eintritt, wird sie ihre Schwesterschar verfluchen, bis endlich, wenn sie alle
nacheinander darin angekommen sind, die letzten von den ersten sprechen werden: ┬źUnser Herr, diese da
haben uns irregef├╝hrt, so gib ihnen die Pein des Feuers mehrfach.┬╗ Er wird sprechen: ┬źJeder hat mehrfach,
allein ihr wi├čt es nicht.┬╗


39. Und die ersten werden zu den letzten sagen: ┬źSo hattet ihr denn keinen Vorzug vor uns; kostet also die
Strafe f├╝r das, was ihr getan.┬╗


40. Die Unsere Zeichen verwerfen und sich mit Verachtung von ihnen abwenden, denen werden die Pforten
des Himmels nicht aufgemacht, noch werden sie in den Garten eingehen, ehe denn ein Kamel durch ein
Nadel├Âhr geht. Also belohnen Wir die Misset├Ąter.


41. Sie sollen die H├Âlle zum Pf├╝hl haben und als Decke ├╝ber sich. Also belohnen Wir die Ungerechten.


42. Die aber, die glauben und gute Werke tun - Wir belasten keine Seele ├╝ber ihr Verm├Âgen -, sie sind die
Bewohner des Himmels; darin sollen sie ewig weilen.


43. Und Wir wollen alles hinwegr├Ąumen, was an Groll in ihren Herzen sein mag. Unter ihnen sollen Str├Âme
flie├čen. Und sie werden sprechen: ┬źAller Preis geh├Ârt Allah, Der uns zu diesem geleitet hat! Wir h├Ątten nicht
den Weg zu finden vermocht, h├Ątte Allah uns nicht geleitet. Die Gesandten unseres Herrn haben in der Tat die
Wahrheit gebracht.┬╗ Und es soll ihnen zugerufen werden: ┬źDas ist der Himmel, der euch zum Erbe gegeben
ward f├╝r das, was ihr gewirkt.┬╗


44. Und die Bewohner des Himmels werden den Bewohnern der H├Âlle zurufen: ┬źSeht, wir haben als Wahrheit
erfunden, was unser Herr uns verhie├č Habt ihr auch als Wahrheit erfunden, was euer Herr verhie├č?┬╗ Jene
werden sprechen: ┬źJa.┬╗ Dann wird ein Ausrufer zwischen ihnen rufen: ┬źDer Fluch Allahs ├╝ber die Misset├Ąter,


45. Die abhalten von Allahs Weg und ihn zu kr├╝mmen suchen und die nicht an das Jenseits glauben!┬╗


46. Und zwischen den zweien soll eine Trennung sein; und in den H├Âhen sind Leute, die alle an ihren
Merkmalen erkennen werden. Sie werden der Schar des Himmels zurufen: ┬źFriede sei ├╝ber euch!┬╗ Diese sind
(noch) nicht in den Himmel eingegangen, obwohl sie es erhoffen.


47. Und wenn ihre Blicke sich den Bewohnern des Feuers zuwenden, sagen sie: ┬źUnser Herr, mache uns nicht
zum Volk der Frevler.┬╗


48. Und die in den H├Âhen werden den Leuten, die sie an ihren Merkmalen erkennen, zurufen (und) sprechen:
┬źNichts hat euch eure Menge gefruchtet, noch eure Hoffart.


49. Sind das jene, von denen ihr schwuret, Allah w├╝rde ihnen nicht Barmherzigkeit erweisen?┬╗ Gehet ein in
das Paradies; keine Furcht soll ├╝ber euch kommen, noch sollet ihr trauern.


50. Und die Bewohner des Feuers werden den Bewohnern des Himmels zurufen: ┬źSch├╝ttet etwas Wasser auf
uns aus oder etwas von dem, was Allah euch gegeben hat.┬╗ Sie werden sprechen: ┬źF├╝rwahr, Allah hat beides
verwehrt f├╝r die Ungl├Ąubigen,


51. Die ihren Glauben als einen Zeitvertreib und ein Spiel nahmen und die das irdische Leben bet├Ârte.┬╗ An
diesem Tage nun werden Wir sie vergessen, wie sie die Begegnung an diesem ihren Tage verga├čen und wie sie
Unsere Zeichen zu leugnen pflegten.


52. Und f├╝rwahr, Wir haben ihnen ein Buch gebracht, das Wir mit Wissen darlegten, als eine Richtschnur und
eine Barmherzigkeit f├╝r Leute, die da glauben.


53. Warten sie auf etwas denn seine Erf├╝llung? An dem Tage, da seine Erf├╝llung kommt, werden jene, die es
vordem vergessen hatten, sagen: ┬źDie Gesandten unseres Herrn haben in der Tat die Wahrheit gebracht. Haben
wir wohl F├╝rsprecher, die f├╝r uns F├╝rsprache einlegen? Oder k├Ânnten wir zur├╝ckgeschickt werden, auf da├č
wir anderes tun m├Âchten, als wir zu tun pflegten?┬╗ Sie haben ihre Seelen zugrunde gerichtet, und das, was sie
zu erdichten gewohnt waren, hat sie im Stich gelassen.


54. Siehe, euer Herr ist Allah, Der in sechs Zeiten die Himmel und die Erde erschuf; dann setzte Er Sich auf
den Thron. Er l├Ą├čt die Nacht den Tag verh├╝llen, der ihr eilends folgt. Und (erschuf) die Sonne und den Mond
und die Sterne, Seinem Gesetz dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Sch├Âpfung und das Gesetz! Segensreich ist
Allah, der Herr der Welten.


55. Rufet zu eurem Herrn in Demut und im verborgenen. Wahrlich, Er liebt die ├ťbertreter nicht.


56. Und stiftet nicht Unfrieden auf Erden, nach ihrer Regelung, und rufet Ihn an in Furcht und Hoffnung.
Wahrlich, Allahs Barmherzigkeit ist nahe denen, die Gutes tun.


57. Er ist es, Der Seiner Barmherzigkeit die Winde als frohe Botschaft voraussendet, bis da├č, wenn sie eine
schwere Wolke tragen, Wir sie zu einem toten Lande treiben; dann lassen Wir aus ihr Wasser niederregnen
und bringen damit Fr├╝chte hervor von jeglicher Art. Also bringen Wir auch die Toten hervor, auf da├č ihr
dessen eingedenk sein m├Âchtet.


58. Und das gute Land - seine Pflanzen spriessen hervor nach dem Gebot seines Herrn; das aber schlecht ist,
(seine Pflanzen) spriessen nur k├╝mmerlich. Also wenden und wenden Wir die Zeichen f├╝r Leute, die dankbar
sind.


59. Wir entsandten Noah zu seinem Volk und er sprach: ┬źO mein Volk, dienet Allah; ihr habt keinen andern
Gott als Ihn. Wahrlich, ich f├╝rchte f├╝r euch die Strafe des Gro├čen Tags.┬╗


60. Es sprachen die H├Ąupter seines Volks: ┬źWahrlich, wir sehen dich in offenkundigem Irrtum.┬╗


61. Er sprach: ┬źO mein Volk, es ist kein Irrtum in mir, sondern ich bin ein Gesandter vom Herrn der Welten.


62. Ich ├╝berbringe euch die Botschaften meines Herrn und gebe euch aufrichtigen Rat, und ich wei├č durch
Allah, was ihr nicht wisset.


63. Wundert ihr euch, da├č eine Ermahnung zu euch gekommen ist von eurem Herrn, durch einen Mann aus
eurer Mitte, auf da├č er euch warne und da├č ihr rechtschaffen werdet und vielleicht Erbarmen findet?┬╗


64. Doch sie leugneten ihn, dann erretteten Wir ihn und die bei ihm waren in der Arche, und lie├čen jene
ertrinken, die Unsere Zeichen verwarfen. Sie waren wahrlich ein blindes Volk.


65. Und zu den ├Çd (entsandten Wir) ihren Bruder H├╝d. Er sprach: ┬źO mein Volk, dienet Allah; ihr habt
keinen anderen Gott als Ihn. Wollt ihr also nicht gottesf├╝rchtig sein?┬╗


66. Die ungl├Ąubigen H├Ąupter seines Volkes sprachen: ┬źWahrlich, wir sehen dich in Torheit, und wahrlich, wir
erachten dich f├╝r einen L├╝gner.┬╗


67. Er antwortete: ┬źO mein Volk, es ist keine Torheit in mir, sondern ich bin ein Gesandter vom Herrn der
Welten.


68. Ich ├╝berbringe euch die Botschaften meines Herrn, und ich bin euch ein aufrichtiger und getreuer Berater.


69. Wundert ihr euch, da├č eine Ermahnung zu euch gekommen ist von eurem Herrn durch einen Mann aus
eurer Mitte, auf da├č er euch warne? Und gedenket (der Zeit), da Er euch zu Erben einsetzte nach dem Volke
Noahs und euch reichlich mehrte an Leibesbeschaffenheit. Gedenket denn der Gnaden Allahs, auf da├č ihr
Erfolg habt.┬╗


70. Sie sprachen: ┬źBist du zu uns gekommen, damit wir Allah allein verehren und das verlassen, was unsere
V├Ąter anbeteten? Bring uns denn her, was du uns androhst, wenn du wahrhaftig bist!┬╗


71. Er antwortete: ┬źNiedergefallen ist nunmehr auf euch Strafe und Zorn von eurem Herrn. Wollt ihr mit mir
├╝ber Namen streiten, die ihr nanntet - ihr und eure V├Ąter -, wozu Allah keine Vollmacht hinabsandte? Wartet
denn, ich bin mit euch unter den Wartenden.┬╗


72. Sodann erretteten Wir ihn und die mit ihm waren durch Unsere Barmherzigkeit, und Wir schnitten den
letzten Zweig derer ab, die Unsere Zeichen leugneten und nicht Gl├Ąubige waren.


73. Und zu den Tham├╝d (entsandten Wir) ihren Bruder S├íleh. Er sprach: ┬źO mein Volk, dienet Allah; ihr habt
keinen anderen Gott als Ihn. Wahrlich, nunmehr ist zu euch ein deutlicher Beweis von eurem Herrn gekommen -
diese Kamelstute Allahs, ein Zeichen f├╝r euch. So lasset sie auf Allahs Erde weiden und tut ihr nichts
zuleide, sonst w├╝rde euch schmerzliche Strafe treffen.


74. Und gedenket (der Zeit), da Er euch zu Erben einsetzte nach den ├Çd und euch eine St├Ątte anwies im Land;
ihr erbaut Pal├Ąste in seinen Ebenen und grabt Wohnungen in die Berge. Seid also der Gnaden Allahs
eingedenk und ver├╝bt nicht Unheil auf Erden, indem ihr Unfrieden stiftet.┬╗


75. Die H├Ąupter seines Volkes, die hoff├Ąrtig waren, sprachen zu denen, die als schwach galten - das waren die
Gl├Ąubigen unter ihnen -: ┬źSeid ihr gewi├č, da├č S├íleh ein Abgesandter seines Herrn ist?┬╗ Sie antworteten:
┬źWahrlich, wir glauben an das, womit er gesandt ward.┬╗


76. Da sprachen die Hoff├Ąrtigen: ┬źWir glauben nicht an das, woran ihr glaubt.┬╗


77. Dann schnitten sie der Kamelstute die Sehnen durch und trotzten dem Befehl ihres Herrn und sprachen:
┬źO S├íleh, bring uns das her, was du uns androhst, wenn du einer der Gesandten bist.┬╗


78. Dann erfa├čte sie das Erdbeben, und am Morgen lagen sie in ihren Wohnungen auf dem Boden
hingestreckt.


79. Da wandte er sich von ihnen ab und sprach: ┬źO mein Volk, ich ├╝berbrachte euch die Botschaft meines
Herrn und bot euch aufrichtigen Rat an, ihr aber liebt die treuen Berater nicht.┬╗


80. Und (Wir entsandten) Lot, da er zu seinem Volke sprach: ┬źWollt ihr eine Schandtat begehen, wie sie
keiner in der Welt vor euch je begangen hat?


81. Ihr naht M├Ąnnern in Begierde anstatt Frauen. Ja, ihr seid ein ausschweifendes Volk.┬╗


82. Da war die Antwort seines Volkes nichts anderes, als da├č sie sprachen: ┬źTreibt sie hinaus aus eurer Stadt,
denn sie sind Leute, die sich reinsprechen m├Âchten.┬╗


83. Sodann erretteten Wir ihn und die Seinen, ausgenommen sein Weib; sie geh├Ârte zu denen, die
zur├╝ckblieben.


84. Und Wir lie├čen einen gewaltigen Regen ├╝ber sie niedergehen. Nun sieh, wie das Ende der S├╝nder war!


85. Und zu Midian (entsandten Wir) ihren Bruder Scho├Ąb. Er sprach: ┬źO mein Volk, dienet Allah; ihr habt
keinen anderen Gott als Ihn. Ein deutliches Zeichen von eurem Herrn ist nunmehr zu euch gekommen. Darum
gebet volles Ma├č und Gewicht und schm├Ąlert den Menschen ihre Dinge nicht und stiftet nicht Unfrieden auf
Erden, nach ihrer Regelung. Das ist besser f├╝r euch, wenn ihr Gl├Ąubige seid.


86. Und lauert nicht drohend auf jedem Weg, indem ihr die von Allahs Weg abtr├╝nnig machen m├Âchtet, die an
Ihn glauben, und indem ihr ihn (den Weg) zu kr├╝mmen sucht. Und denkt daran, wie ihr wenige wart und Er
euch mehrte. Und schauet, wie das Ende derer war, die Unfrieden stifteten!


87. Und wenn unter euch solche sind, die an das glauben, womit ich gesandt bin, und andere, die nicht
glauben, so habet Geduld, bis Allah zwischen uns richtet, denn Er ist der beste Richter.┬╗


88. Die H├Ąupter seines Volkes, die hoff├Ąrtig waren, sprachen: ┬źO Scho├Ąb, wir wollen dich und die Gl├Ąubigen
mit dir aus unserer Stadt hinaustreiben, oder ihr kehrtet zu unserem Bekenntnis zur├╝ck.┬╗ Er sprach: ┬źAuch
wenn wir nicht willens sind?


89. Wir h├Ątten ja eine L├╝ge wider Allah erdichtet, wenn wir zu eurem Bekenntnis zur├╝ckkehren w├╝rden,
nachdem Allah uns daraus gerettet hat. Es ziemt sich nicht f├╝r uns, da├č wir dazu zur├╝ckkehren, es sei denn,
da├č Allah, unser Herr, es will. Unser Herr umfa├čt alle Dinge mit Wissen. Auf Allah vertrauen wir. O unser
Herr, entscheide denn Du zwischen uns und zwischen unserem Volk nach Wahrheit, denn Du bist der beste
Entscheider.┬╗


90. Die H├Ąupter seines Volkes, die ungl├Ąubig waren, sprachen: ┬źWenn ihr Scho├Ąb folgt, dann seid ihr f├╝rwahr
Verlorene.┬╗


91. Dann erfa├čte sie das Erdbeben, und am Morgen lagen sie in ihren Wohnungen auf dem Boden
hingestreckt.


92. Die Scho├Ąb der L├╝ge beschuldigt hatten, die wurden, als h├Ątten sie nie darin gewohnt. Die Scho├Ąb der
L├╝ge beschuldigt hatten - sie waren nun die Verlorenen.


93. Dann wandte er sich von ihnen ab und sprach: ┬źO mein Volk, wahrlich, ich ├╝berbrachte euch die
Botschaften meines Herrn und gab euch aufrichtigen Rat. Wie sollte ich mich nun betr├╝ben ├╝ber ein
ungl├Ąubiges Volk?┬╗


94. Nie sandten Wir einen Propheten in eine Stadt, ohne da├č Wir ihre Bewohner mit Not und Drangsal
heimsuchten, auf da├č sie sich dem├╝tigen m├Âchten.


95. Darauf verwandelten Wir den ├╝blen Zustand in einen guten, bis sie anwuchsen und sprachen: ┬źAuch
unsere V├Ąter erfuhren Leid und Freude.┬╗ Dann erfa├čten Wir sie unversehens, ohne da├č sie es merkten.


96. H├Ątte aber das Volk (jener) St├Ądte geglaubt und w├Ąren sie rechtschaffen gewesen, so h├Ątten Wir ihnen
ganz gewi├č vom Himmel und von der Erde Segnungen er├Âffnet. Doch sie leugneten; also erfa├čten Wir sie um
dessentwillen, was sie sich erwarben.


97. Sind denn die Bewohner (dieser) St├Ądte sicher, da├č Unsere Strafe nicht ├╝ber sie kommt zur Nachtzeit,
w├Ąhrend sie schlafen?


98. Oder sind die Bewohner (dieser) St├Ądte sicher, da├č Unsere Strafe nicht ├╝ber sie kommt zur Mittagszeit,
w├Ąhrend sie beim Spiel sind?


99. Sind sie denn sicher vor dem Plan Allahs? Aber niemand kann sich vor dem Plan Allahs sicher f├╝hlen,
au├čer dem Volk der Verlierenden.


100. Leuchtet das jenen nicht ein, die die Erde ererbt haben nach ihren (fr├╝heren) Bewohnern, da├č Wir, wenn
es Uns gef├Ąllt, sie treffen k├Ânnen f├╝r ihre S├╝nden und ihre Herzen versiegeln, so da├č sie nicht verstehen?


101. Dies sind die St├Ądte, deren Kunde Wir dir gegeben haben. Ihre Gesandten waren zu ihnen gekommen mit
deutlichen Zeichen. Allein sie mochten nicht an das glauben, was sie zuvor geleugnet hatten. Also versiegelt
Allah die Herzen der Ungl├Ąubigen.


102. Und bei den meisten von ihnen fanden Wir kein Worthalten, sondern Wir erfanden die meisten von ihnen
als Wortbr├╝chige.


103. Sp├Ąter dann, nach ihnen, entsandten Wir Moses mit Unseren Zeichen zu Pharao und seinen H├Ąuptern,
doch sie trieben Frevel mit ihnen. Nun schau, wie das Ende derer war, die Unfrieden stifteten!


104. Und Moses sprach: ┬źO Pharao, ich bin ein Gesandter vom Herrn der Welten.


105. Es ziemt sich, da├č ich von Allah nichts anderes als die Wahrheit rede. Ich bin zu euch gekommen mit
einem deutlichen Zeichen von eurem Herrn; so la├č denn die Kinder Israels mit mir ziehn.┬╗


106. Er erwiderte: ┬źWenn du wirklich mit einem Zeichen gekommen bist, so weise es vor, wenn du zu den
Wahrhaftigen geh├Ârst.┬╗


107. Da warf er seinen Stab nieder und siehe; er ward deutlich eine Schlange.


108. Dann zog er seine Hand hervor und siehe, sie ward den Beschauern wei├č.


109. Die H├Ąupter von Pharaos Volk sprachen: ┬źWahrlich, das ist ein geschickter Zauberer.


110. Er m├Âchte euch aus eurem Land vertreiben. Was ratet ihr nun?┬╗


111. Sie sprachen: ┬źHalte ihn und seinen Bruder hin und sende Vorlader in die St├Ądte aus,


112. Da├č sie jeden kundigen Zauberer zu dir bringen sollen.┬╗


113. Und die Zauberer kamen zu Pharao (und) sprachen: ┬źUns wird doch gewi├č eine Belohnung zuteil, wenn
wir obsiegen?┬╗


114. Er sprach: ┬źJawohl, und ihr sollt zu den N├Ąchsten geh├Âren.┬╗


115. Sie sprachen: ┬źO Moses, entweder wirf du oder wir werfen (zuerst).┬╗


116. Er antwortete: ┬źWerfet ihr hin!┬╗ Und da sie geworfen hatten, bezauberten sie die Augen der Leute und
versetzten sie in Furcht und brachten einen gewaltigen Zauber hervor.


117. Und Wir offenbarten Moses: ┬źWirf deinen Stab!┬╗ Und siehe, er verschlang alles, was sie an Trug
vollbracht.


118. So wurde die Wahrheit festgestellt, und ihre Werke erwiesen sich als nichtig.


119. Jene wurden damals besiegt, und besch├Ąmt kehrten sie um.


120. Und die Zauberer trieb es, da├č sie niederfielen in Anbetung.


121. Sie sprachen: ┬źWir glauben an den Herrn der Welten,


122. Den Herrn Moses' und Aarons.┬╗


123. Da sprach Pharao: ┬źIhr habt an ihn geglaubt, ehe ich es euch erlaubte. Gewi├č, das ist eine List die ihr in
der Stadt ersonnen habt, um ihre Bewohner daraus zu vertreiben; doch ihr sollt es bald erfahren.


124. Wahrlich, f├╝r den Ungehorsam lasse ich euch H├Ąnde und F├╝├če abhauen. Dann lasse ich euch alle
kreuzigen.┬╗


125. Sie antworteten: ┬źZu unserem Herrn kehren wir dann zur├╝ck.


126. Du nimmst nur darum Rache an uns, weil wir an die Zeichen unseres Herrn glaubten, als sie zu uns
gekommen. Unser Herr, gie├če Standhaftigkeit in uns und la├č uns sterben als Gottergebene.┬╗


127. Die H├Ąupter von Pharaos Volk sprachen: ┬źWillst du zulassen, da├č Moses und sein Volk Unfrieden
stiften im Land und dich und deine G├Âtter verlassen?┬╗ Er antwortete: ┬źWir wollen ihre S├Âhne hinmorden und
ihre Frauen am Leben lassen, denn wir haben ├╝ber sie Gewalt.┬╗


128. Da sprach Moses zu seinem Volk: ┬źFlehet Allahs Hilfe an und seid standhaft. Wahrlich, die Erde ist
Allahs; Er vererbt sie, wem Er will unter Seinen Dienern, und der Ausgang ist f├╝r die Gottesf├╝rchtigen.┬╗


129. Sie antworteten: ┬źWir litten Verfolgung, ehe du zu uns kamst und nachdem du zu uns gekommen.┬╗ Er
sprach: ┬źEuer Herr wird bald euren Feind vertilgen und euch zu Herrschern im Land machen, damit Er sehe,
wie ihr euch benehmt.┬╗


130. Und Wir straften Pharaos Volk mit D├╝rre und Mangel an Fr├╝chten, auf da├č sie sich ermahnen lie├čen.


131. Doch als dann Gutes zu ihnen kam, sagten sie: ┬źDas geb├╝hrt uns.┬╗ Und wenn sie ein ├ťbel befiel, so
schrieben sie das Unheil Moses und den Seinigen zu. Nun ist doch gewi├č ihr Unheil bei Allah allein, jedoch
die meisten von ihnen wissen es nicht.


132. Und sie sagten: ┬źWas du uns auch f├╝r ein Zeichen bringen magst, uns damit zu ber├╝cken, wir werden
doch nicht an dich glauben.┬╗


133. Da sandten Wir ├╝ber sie den Sturm und die Heuschrecken und die L├Ąuse und die Fr├Âsche und das Blut -
deutliche Zeichen -, doch sie betrugen sich hoff├Ąrtig und wurden ein s├╝ndiges Volk.


134. Wenn immer aber das Strafgericht ├╝ber sie kam, sagten sie: ┬źO Moses, bete f├╝r uns zu deinem Herrn in
Berufung auf das, was Er dir verhei├čen! Wenn du die Strafe von uns entfernst, so werden wir dir ganz gewi├č
glauben und die Kinder Israels ganz gewi├č mit dir ziehen lassen.┬╗


135. Doch als Wir ihnen die Strafe erlie├čen auf eine Frist, die sie vollenden sollten, siehe, da brachen sie das
Wort.


136. Darauf straften Wir sie und lie├čen sie im Meer ertrinken, weil sie Unsere Zeichen als L├╝gen behandelten
und ihrer nicht achteten.


137. Und Wir gaben dem Volk, das f├╝r schwach galt, die ├Âstlichen Teile des Landes zum Erbe und die
westlichen Teile dazu, die Wir gesegnet hatten. Und das gnadenvolle Wort deines Herrn ward erf├╝llt an den
Kindern Israels, weil sie standhaft waren; und Wir zerst├Ârten alles, was Pharao und sein Volk geschaffen und
was an hohen Bauten sie erbaut hatten;


138. Wir brachten die Kinder Israels ├╝ber das Meer; und sie kamen zu einem Volk, das seinen G├Âtzen ergeben
war. Sie sprachen ┬źO Moses, mache uns einen Gott, wie diese hier G├Âtter haben.┬╗ Er sprach: ┬źIhr seid ein
unwissendes Volk.


139. Diese hier aber - zertr├╝mmert wird das werden, worin sie sind, und eitel wird all das sein, was sie tun.┬╗


140. Er sprach: ┬źSoll ich f├╝r euch einen anderen Gott fordern als Allah, obwohl Er euch erh├Âht hat ├╝ber die
V├Âlker?┬╗


141. Und (gedenket der Zeit) da Wir euch erretteten vor den Leuten Pharaos, die euch mit bitterer Qual
bedr├╝ckten, eure S├Âhne hinmordeten und eure Frauen verschonten. Und hierin ward euch eine gro├če Gnade
von eurem Herrn.


142. Alsdann gaben Wir Moses eine Verhei├čung von drei├čig N├Ąchten und erg├Ąnzten sie mit zehn. So war die
festgesetzte Zeit seines Herrn vollendet - vierzig N├Ąchte. Und Moses sprach zu seinem Bruder Aaron: ┬źVertritt
mich bei meinem Volk und f├╝hre (es) richtig und folge nicht dem Pfade derer, die Unfrieden stiften.┬╗


143. Und als Moses zu Unserem Stelldichein kam und sein Herr zu ihm redete, da sprach er: ┬źMein Herr,
zeige (Dich) mir, auf da├č ich Dich schauen mag.┬╗ Er antwortete: ┬źNimmer siehst du Mich, doch blicke auf den
Berg; wenn er unverr├╝ckt an seinem Ort bleibt, dann sollst du Mich schauen.┬╗ Als sein Herr Sich auf dem
Berg offenbarte, da brach Er diesen in St├╝cke, und Moses st├╝rzte ohnm├Ąchtig nieder. Und als er zu sich kam,
sprach er: ┬źHeilig bist Du, ich bekehre mich zu Dir, und ich bin der erste der Gl├Ąubigen.┬╗


144. Er sprach: ┬źO Moses, Ich habe dich erw├Ąhlt vor den Menschen durch Meine Sendung und durch Mein
Wort. So nimm denn hin, was Ich dir gegeben, und sei einer der Dankbaren.┬╗


145. Wir schrieben f├╝r ihn auf die Tafeln ├╝ber jegliches Ding - eine Ermahnung und eine Erkl├Ąrung von allen
Dingen: ┬źSo halte sie fest und hei├če dein Volk das Beste davon befolgen. Bald werde Ich euch die St├Ątte der
Frevler zeigen.┬╗


146. Abwenden aber will Ich von Meinen Zeichen diejenigen, die sich hoff├Ąrtig im Lande geb├Ąrden wider alles
Recht; und wenn sie auch alle Zeichen sehen, so wollen sie nicht daran glauben; und wenn sie den Weg der
Rechtschaffenheit sehen, so wollen sie ihn nicht als Weg annehmen; sehen sie aber den Weg des Irrtums, so
nehmen sie ihn als Weg an. Dies, weil sie Unsere Zeichen als L├╝ge behandelten und ihrer nicht achteten.


147. Die Unsere Zeichen und die Begegnung des Jenseits leugnen, ihre Werke sind eitel. K├Ânnen sie belohnt
werden au├čer f├╝r das, was sie tun?


148. Das Volk Moses' machte, indes er fern war, aus seinen Schmucksachen ein bl├Âkendes Kalb - ein
Bildwerk. Sahen sie denn nicht, da├č es nicht zu ihnen sprach noch sie irgend des Weges leitete? Sie nahmen
es sich, und sie wurden Frevler.


149. Als sie dann von Reue erfa├čt wurden und einsahen, da├č sie wirklich irregegangen waren, da sprachen sie:
┬źWenn Sich unser Herr nicht unser erbarmt und uns verzeiht, so werden wir ganz gewi├č unter den Verlorenen
sein.┬╗


150. Als Moses zu seinem Volke zur├╝ckkehrte, zornig und bek├╝mmert, da sprach er: ┬źSchlimm ist, was ihr in
meiner Abwesenheit an meiner Stelle ver├╝btet. Wolltet ihr den Befehl eures Herrn beschleunigen?┬╗ Und er
warf die Tafeln hin und packte seinen Bruder beim Kopf, ihn zu sich zerrend. Er (Aaron) sprach: ┬źSohn
meiner Mutter, siehe, das Volk hielt mich f├╝r schwach, und fast h├Ątten sie mich get├Âtet. Drum lasse nicht die
Feinde ├╝ber mich frohlocken und schlage mich nicht zum Volk der Ungerechten.┬╗


151. (Moses) sprach ┬źMein Herr, vergib mir und meinem Bruder und gew├Ąhre uns Zutritt zu Deiner
Barmherzigkeit, denn Du bist der barmherzigste der Erbarmer.┬╗


152. Die nun das Kalb sich nahmen, die wird der Zorn ihres Herrn ereilen und Schmach im Leben hienieden.
Also lohnen Wir denen, die L├╝gen erdichten.


153. Die aber B├Âses taten und darauf bereuten und glaubten - wahrlich, dein Herr ist hernach allverzeihend,
barmherzig.


154. Und als sich Moses' Zorn bes├Ąnftigt hatte, nahm er die Tafeln, und in der Schrift darauf war F├╝hrung und
Barmherzigkeit f├╝r jene, die ihren Herrn f├╝rchten


155. Da erw├Ąhlte Moses aus seinem Volk siebzig M├Ąnner f├╝r das Stelldichein mit Uns. Doch als das
Erdbeben sie ereilte, sprach er: ┬źMein Herr, h├Ąttest Du es gewollt, Du h├Ąttest sie zuvor vertilgen k├Ânnen und
mich ebenfalls. Willst Du uns denn austilgen um dessentwillen, was die Toren unter uns getan? Dies ist nur
eine Pr├╝fung von Dir. Damit erkl├Ąrst Du den zum Irrenden, wen Du willst; und weisest den Weg, wem Du
willst. Du bist unser Besch├╝tzer, so vergib uns denn und erbarme Dich unser, denn Du bist der beste der
Verzeihenden.


156. Und bestimme f├╝r uns Gutes in dieser Welt sowohl wie in der k├╝nftigen, denn zu Dir haben wir uns reuig
gekehrt.┬╗ Er antwortete: ┬źIch treffe mit Meiner Strafe, wen Ich will; doch Meine Barmherzigkeit umfa├čt jedes
Ding; so werde Ich sie bestimmen f├╝r jene, die recht handeln und die Zakat zahlen und die an Unsere Zeichen
glauben.:┬╗


157. Die da folgen dem Gesandten, dem Propheten, dem Makellosen, den sie bei sich in der Thora und im
Evangelium erw├Ąhnt finden - er befiehlt ihnen das Gute und verbietet ihnen das B├Âse, und er erlaubt ihnen die
guten Dinge und verwehrt ihnen die schlechten, und er nimmt hinweg von ihnen ihre Last und die Fesseln, die
auf ihnen lagen -, die also an ihn glauben und ihn st├Ąrken und ihm helfen und dem Licht folgen, das mit ihm
hinabgesandt ward, die sollen Erfolg haben.


158. Sprich: ┬źO Menschen, ich bin euch allen ein Gesandter Allahs, Des das K├Ânigreich der Himmel und der
Erde ist. Es ist kein Gott au├čer Ihm. Er gibt Leben und Er l├Ą├čt sterben. Darum glaubet an Allah und an Seinen
Gesandten, den Propheten, den Makellosen, der an Allah glaubt und an Seine Worte; und folget ihm, auf da├č
ihr recht geleitet werdet.┬╗


159. Und unter dem Volke Moses' ist eine Gemeinde, die durch die Wahrheit den Weg findet und danach
Gerechtigkeit ├╝bt.


160. Wir teilten sie in zw├Âlf St├Ąmme, (gesonderte) Nationen, und Wir offenbarten Moses, als sein Volk von
ihm Trank forderte: ┬źSchlage an den Felsen mit deinem Stab.┬╗ Da entsprangen ihm zw├Âlf Quellen: so kannte
jeder Stamm seinen Trinkplatz. Und Wir lie├čen die Wolken sie ├╝berschatten und sandten ihnen Manna und
Salwa hinab: ┬źEsset von den guten Dingen, die Wir euch beschert haben.┬╗ Und sie sch├Ądigten nicht Uns,
sondern sich selbst haben sie Schaden getan.


161. Und als ihnen gesagt wurde: ┬źWohnet in dieser Stadt und esset von dem Ihren - wo immer ihr wollt - und
sprechet: "Vergebung!" und gehet ein durch das Tor in Demut; Wir werden euch eure S├╝nden vergeben;
wahrlich, Wir werden jene mehren, die Gutes tun.┬╗


162. Da vertauschten die Ungerechten unter ihnen das Wort mit einem anderen, als zu ihnen gesprochen
worden war. Darum sandten Wir ein Strafgericht vom Himmel ├╝ber sie hernieder ob ihres frevelhaften Tuns.


163. Und frage sie nach der Stadt, die am Meer lag, und wie sie den Sabbat entweihten, wie ihre Fische
scharenweise an ihrem Sabbattage zu ihnen kamen. Doch an dem Tage, da sie den Sabbat nicht feierten, da
kamen sie nicht zu ihnen. Also pr├╝ften Wir sie, weil sie ungehorsam waren.


164. Und als eine Gruppe unter ihnen sprach: ┬źWarum predigt ihr einem Volke, das, Allah austilgen oder mit
einer strengen Strafe bestrafen will?┬╗ - da antworteten sie: ┬źZur Entschuldigung vor eurem Herrn, und damit
sie rechtschaffen werden m├Âgen ┬╗


165. Und als sie das verga├čen, womit sie ermahnt worden waren, da retteten Wir jene, die das B├Âse
verhinderten, und erfa├čten die Ungerechten mit peinlicher Strafe, weil sie ungehorsam waren.


166. Als sie trotzig bei dem verharrten, was ihnen verboten war, da sprachen Wir zu ihnen: ┬źWerdet denn
ver├Ąchtliche Affen!┬╗


167. Und (gedenke der Zeit) da dein Herr verk├╝ndete, Er wolle gewi├člich wider sie bis zum Tage der
Auferstehung solche entsenden, die sie mit grimmer Pein bedr├Ąngen w├╝rden. Wahrlich, dein Herr ist schnell
in der Bestrafung; wahrlich, Er ist allverzeihend, barmherzig.


168. Und Wir haben sie auf Erden verteilt in Volksst├Ąmme. Unter ihnen sind Rechtschaffene, und unter ihnen
sind andere. Und Wir pr├╝ften sie durch Gutes und durch B├Âses, auf da├č sie sich bekehren m├Âchten.


169. Es folgten ihnen Nachkommen, die die Schrift erbten; sie greifen aber nach den armseligen G├╝tern dieser
niedrigen (Welt) und sagen: ┬źEs wird uns verziehen werden.┬╗ Doch wenn (abermals) derartige G├╝ter zu ihnen
k├Ąmen, sie griffen wiederum danach. Ward denn der Bund der Schrift nicht mit ihnen geschlossen, da├č sie von
Allah nichts aussagen w├╝rden als die Wahrheit? Und sie haben gelesen, was darin steht. Aber die Wohnung
im Jenseits ist besser f├╝r die Gottesf├╝rchtigen. Wollt ihr denn nicht begreifen?


170. Und diejenigen, die an der Schrift festhalten und das Gebet verrichten - Wir lassen Rechtschaffenen den
Lohn nicht verloren gehen.


171. Und da Wir den Berg ├╝ber ihnen sch├╝ttelten, als w├Ąre er ein Zelt, und sie dachten, er w├╝rde auf sie
st├╝rzen (da sprachen Wir): ┬źHaltet fest, was Wir euch gegeben haben, und seid eingedenk dessen, was darin
steht, auf da├č ihr gerettet werdet.┬╗


172. Und als dein Herr aus den Kindern Adams - aus ihren Lenden - ihre Nachkommenschaft hervorbrachte
und sie zu Zeugen wider sich selbst machte (indem Er sprach): ┬źBin Ich nicht euer Herr?┬╗, sagten sie: ┬źDoch,
wir bezeugen es.┬╗ (Dies,) damit ihr nicht am Tage der Auferstehung sprachet: ┬źSiehe, wir waren dessen
unkundig.┬╗


173. Oder spr├Ąchet: ┬źEs waren blo├č unsere V├Ąter, die vordem G├Âtzendiener waren, wir aber waren ein
Geschlecht nach ihnen. Willst Du uns denn vernichten um dessentwillen, was die Verlogenen taten?┬╗


174. Also machen Wir die Zeichen klar, auf da├č sie sich bekehren m├Âchten.


175. Erz├Ąhle ihnen die Geschichte dessen, dem Wir Unsere Zeichen gaben, der aber an ihnen vorbeiglitt; so
folgte Satan ihm nach, und er wurde einer der Irregegangenen.


176. Und h├Ątten Wir es gewollt, Wir h├Ątten ihn dadurch erh├Âhen k├Ânnen; doch er neigte der Erde zu und
folgte seinem b├Âsen Gel├╝st. Er gleicht daher einem Hunde: treibst du ihn fort, so lechzt er, und beachtest du
ihn nicht, so lechzt er. Gerade so geht es Leuten, die Unsere Zeichen leugnen. Darum gib (ihnen) die
Schilderung, auf da├č sie sich besinnen.


177. Schlimm steht es mit Leuten, die Unsere Zeichen leugnen, und wider sich selbst haben sie ges├╝ndigt.


178. Wen Allah leitet, der ist auf dem rechten Pfade. Die Er aber zu Irrenden erkl├Ąrt, das sind die Verlorenen.


179. Wir haben viele der Dschinn und der Menschen erschaffen, deren Ende die H├Âlle sein wird! Sie haben
Herzen, und sie verstehen nicht; sie haben Augen, und sie sehen nicht; sie haben Ohren, und sie h├Âren nicht.
Sie sind wie das Vieh; ja sie sind weit ├Ąrger abgeirrt. Sie sind f├╝rwahr unbedacht


180. Allahs sind die sch├Ânsten Namen; so rufet Ihn an mit ihnen. Und lasset jene sein, die Seine Namen
verketzern, Ihnen soll Lohn werden nach ihrem Tun.


181. Und unter denen, die Wir erschufen, ist ein Volk, das mit der Wahrheit leitet und danach Gerechtigkeit
├╝bt.


182. Die aber Unsere Zeichen leugnen, die werden Wir (der Vernichtung) ├╝berantworten Schritt f├╝r Schritt,
auf eine Weise, die sie nicht kennen.


183. Ich lasse ihnen die Z├╝gel schie├čen; allein gewi├č, Mein Plan ist machtvoll.


184. Haben sie denn nicht bedacht, da├č ihr Gef├Ąhrte nicht besessen ist? Er ist nichts als ein aufkl├Ąrender
Warner.


185. Haben sie denn nicht das K├Ânigreich der Himmel und der Erde gesehen und alle Dinge, die Allah
geschaffen hat, und da├č sich ihre Lebensfrist vielleicht schon dem Ende n├Ąhert? Woran sonst wollen sie wohl
glauben nach diesem?


186. Wen Allah zum Irrenden erkl├Ąrt, f├╝r den kann es keinen F├╝hrer geben. Und Er l├Ą├čt sie in ihrer
Widerspenstigkeit blindlings wandern.


187. Sie werden dich nach der ┬źStunde┬╗ befragen, wann sie wohl eintreten wird? Sprich: ┬źDas Wissen darum
ist bei meinem Herrn allein. Keiner als Er kann sie bekannt geben zu ihrer Zeit. Schwer lastet sie auf den
Himmeln und auf der Erde. Sie soll ├╝ber euch nur pl├Âtzlich hereinbrechen.┬╗ Sie befragen dich, als ob du ├╝ber
sie sehr wissensbegierig w├Ąrest. Sprich: ┬źDas Wissen darum ist bei Allah allein; doch die meisten Menschen
wissen es nicht.┬╗


188. Sprich: ┬źIch habe nicht die Macht, mir selbst zu n├╝tzen oder zu schaden, es sei denn wie Allah will. Und
h├Ątte ich Kenntnis von dem Verborgenen, wahrlich, ich h├Ątte mir F├╝lle des Guten zu sichern vermocht, und
├ťbles h├Ątte mich nicht ber├╝hrt. Ich bin ja nur ein Warner und ein Bringer froher Botschaft f├╝r ein gl├Ąubiges
Volk.┬╗


189. Er ist es, Der euch erschuf aus einem einzigen Menschen, und von ihm machte Er sein Weib, da├č er an
ihr Erquickung finde. Und wenn er sie erkannt hat, dann tr├Ągt sie leichte Last und geht mit ihr herum. Und
wenn sie schwer wird, dann beten beide zu Allah, ihrem Herrn: ┬źWenn Du uns ein gesundes (Kind) gibst, so
werden wir wahrlich unter den Dankbaren sein.┬╗


190. Doch gibt Er ihnen dann ein gesundes (Kind), so schreiben sie Seine ihnen gew├Ąhrte Gabe G├Âttern zu.
Aber erhaben ist Allah ├╝ber alles, was sie anbeten.


191. Wollen sie denn jene anbeten, die nichts erschaffen k├Ânnen und selbst Erschaffene sind?


192. Und sie verm├Âgen ihnen keine Hilfe zu gew├Ąhren, noch k├Ânnen sie sich selber helfen.


193. Und wenn ihr sie zum rechten Pfad ruft, dann folgen sie euch nicht. Es ist ganz gleich f├╝r euch, ob ihr sie
ruft oder ob ihr schweigt.


194. Jene, die ihr statt Allah anruft, sind Menschen wie ihr selber. Rufet sie denn an und la├čt sie euch
Antwort geben, wenn ihr wahrhaft seid.


195. Haben sie etwa F├╝├če, damit zu gehen, oder haben sie H├Ąnde, damit zu greifen, oder haben sie Augen,
damit zu sehen, oder haben sie Ohren, damit zu h├Âren? Sprich: ┬źRufet eure G├Âtter an; dann schmiedet Listen
wider mich und lasset mir keine Zeit.


196. Mein Besch├╝tzer ist Allah, Der das Buch herabgesandt hat. Und Er besch├╝tzt die Rechtschaffenem


197. Die aber, die ihr statt Ihn anruft, sie verm├Âgen euch nicht zu helfen, noch k├Ânnen sie sich selber helfen.┬╗


198. Und wenn ihr sie zum rechten Pfad ruft, so h├Âren sie nicht. Und du siehst sie nach dir schauen, doch sie
sehen nicht.


199. ├ťbe Nachsicht und gebiete G├╝tigkeit und wende dich ab von den Unwissenden.


200. Und wenn eine b├Âse Einfl├╝sterung von Satan dich anreizt, dann nimm deine Zuflucht bei Allah;
wahrlich, Er ist allh├Ârend, allwissend.


201. Die dann gottesf├╝rchtig sind, wenn eine Heimsuchung durch Satan sie trifft, und dann sich erinnern,
siehe, da beginnen sie zu sehen.


202. Und ihre Br├╝der helfen dazu, da├č sie im Irrtum fortfahren, und dann lassen sie nicht nach.


203. Wenn du ihnen nicht ein Zeichen bringst, sagen sie: ┬źWarum erfindest du es nicht?┬╗ Sprich: ┬źIch folge
nur dem, was mir von meinem Herrn offenbart ward. Dies hier sind klare Beweise von eurem Herrn und eine
F├╝hrung und Barmherzigkeit f├╝r ein gl├Ąubiges Volk.┬╗


204. Wenn der Koran vorgetragen wird, so leihet ihm das Ohr und schweiget, auf da├č ihr Erbarmen findet.


205. Und gedenke deines Herrn in deiner Seele in Demut und Furcht und ohne laute Worte des morgens und
des abends; und sei nicht der Nachl├Ą├čigen einer.


206. Die deinem Herrn nahe sind, sie wenden sich nicht hoff├Ąrtig ab von Seinem Dienst, sondern sie
lobpreisen Ihn und werfen sich vor Ihm nieder.



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des Verbandes Moslemischer StudentInnen der Oregon State University.



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Makaleler « Der Heilige Kuran (Deutsch) »

» 1. Die ├ľffnung (Al-Fßtihah) » 30. Die R├Âmer (Ar-R├╝m) » 59. Die Versammlung (Al-Haschr)
» 87. Der Allerh├Âchste (Al-Ala) » 2. Die Kuh (Al-Baqarah) » 31. Luqmßn (Der Weise) (Luqmßn)
» 60. Die zu untersuchende Frau (Al-Mumtahanah) » 88. Das Umwerfende Ereignis (Al-Ghßschiyah) » 3. Das Haus ╠mrßns (Al-╠mrßn)
» 32. Die Anbetung (As-Sadschdah) » 61. Das Schlachtfeld (As-Saff) » 89. Die Morgendńmmerung (Al-Fadschr)
» 4. Die Frauen (An-Nisß) » 33. Die Verb├╝ndeten (Al-Ahzßb) » 62. Die Freitagsversammlung (Al-Dschumuah)
» 90. Die Stadt (Al-Balad) » 5. Der Tisch (Al-Mßedah) » 34. (Die Stadt) Saba (Saba)
» 63. Die Heuchler (Al-Munßfeq├╝n) » 91. Die Sonne (Asch-Schams) » 6. Das Vieh (Al-Anßm)
» 35. Der Ausgangspunkt der Sch├Âpfung (Fßtir) » 64. Wechselseitige Ab- und Zunahme (At-Taghßbun) » 92. Die Nacht (Al-Lńl)
» 7. Die H├Âhen (Al-AÓraf) » 36. Jß-SÝn » 65. Die Trennung (At-Talßq)
» 93. Der glorreiche Morgen (Ad-Duhß) » 8. Die Verderblichkeit des Krieges (Al-Anfßl) » 37. Jene eingereiht in Rńnge (As-Sßffßt)
» 66. Verbotene Sache (At-TahrÝm) » 94. Die Verbreitung (Asch-Scharh) » 9. Die Reue (At-Taubah)
» 38. Sßd » 67. Die Herrschaft (Al-Mulk) » 95. Die Feige (At-TÝn)
» 10. Jonas (Y├╝nus) » 39. Die Gruppen (Az-Zumar) » 68. Der Stift (Al-Qalam)
» 96. Der Blutklumpen (Al-Alaq) » 11. H├╝d » 40. Der Glńubige (Al-Mumin)
» 69. Die wirkliche Realitńt (Al-Hßqqah) » 97. Die kraftvolle Nacht (Al-Qadr) » 12. Joseph (Yusuf)
» 41. Fussilat » 70. Die Wege des Aufstiegs (Al-Maßridsch) » 98. Der klare Beweis (Al-Bayyinah)
» 13. Der Donner (Ar-Rad) » 42. Die Beratung (Asch-Sch├╝ra) » 71. Noah (N├╝h)
» 99. Die Zuckung (Az-Zalzalah) » 14. Abraham (IbrßhÝm) » 43. Der Goldschmuck (Az-Zuchruf)
» 72. Der Dschinn (Al-Dschinn) » 100. Die Laufenden (Al-Adiyßt) » 15. Der steinige Teil (Al-Hidschr)
» 44. Der Rauch (Ad-Duchßn) » 73. Der in Gewńnder Gekleidete (Al-Muzzammil) » 101. Der Tag des Geschreis (Al-Qßreah)
» 16. Die Biene (An-Nahl) » 45. Das Beugen des Knies (Al-Dschßthiyah) » 74. Der Verh├╝llte (Al-Muddassir)
» 102. Die Anhńufung (At-Takßthur) » 17. Die Nachtwanderung (Al-╠sraa) » 46. Al-Ahqßf
» 75. Die Untergang (Al-Qiyßmah) » 103. Die Zeit ├╝ber Generationen (Al-Asr) » 18. Die H├Âhle (Al-Kahf)
» 47. Mohammed » 76. Der Mensch (Al-Insßn) » 104. Der Skandal├Âse Hńndler (Al-Humazah)
» 19. Maria (Maryam) » 77. Die Davongesandten (Al-Mursalßt) » 105. Der Elefant (Al-FÝl)
» 20. Tß Hß » 49. Die Wohnungen (Al-Hudschurßt) » 78. Der Ereignis (An-Naba)
» 106. Quraisch » 21. Die Propheten (Al-Anbiyß) » 50. Qßf
» 79. Die Ausreisser (Al-Nßzeat) » 107. Bed├╝rfnisse der Nachbarn (Al-Mß├╝n) » 22. Die Pilgerfahrt (Al-Hadsch)
» 51. Die Winde der Zerstreuung (Al-Dhßriyßt) » 80. Der die Stirn runzelt (Abasa) » 108. Der ├ťberfluss (Al-Kauthar)
» 23. Die Glńubigen (Al-Momin├╝n) » 52. Der Berg (At-T├╝r) » 81. Der Zusammenklappende (At-TakwÝr)
» 109. Die Unglńubigen (Al-Kßfer├╝n) » 24. Das Licht (An-N├╝r) » 53. Der Stern (An-Nadschm)
» 82. Der Spaltet (Al-Inferßr) » 110. Die Hilfe (An-Nasr) » 25. Das Kennzeichen (Al-Furqßn)
» 54. Der Mond (Al-Qamar) » 83. Betruegerische Handlung (Al-MutafifÝn) » 111. Der Palmenfasern (Al-Masad)
» 26. Die Dichter (Ash-Shuarß) » 55. Der Gnadenvolle (Ar-Rahmßn) » 84. Der Zerfleischende (Al-Incheqßq)
» 112. Reinheit des Vertra├╝ns (Al-Ichlßs) » 27. Die Ameisen (An-Naml) » 56. Das unvermeidliche Ereignis (Al-Wßqeah)
» 85. Die Burgen (Al-Bur├╝dsch) » 113. Die Morgendńmmerung (Al-Falaq) » 28. Die Erzńhlung (Al-Qasas)
» 57. Das Eisen (Al-HadÝd) » 86. Der nńchtliche Besucher (At-Tßriq) » 114. Die Menschheit (An-Nßs)
» 29. Die Spinne (Al-Ankab├╝t) » 58. Die flehende Frau (Al-Mudschßdelah)