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30 Jun 2010 5. Der Tisch (Al-Medah)

5. Der Tisch (Al-Máedah)


Vers 3 enthält wahrscheinlich die letzten Offenbarungsworte des Korans. Offenbart nach der Hidschra. Dieses Kapitel enthält 120 Verse.


Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.


1. O die ihr glaubt, erfüllt die Verträge. Erlaubt sind euch Vierfüßler, wie die Rinder, mit Ausnahme derer, die
euch bekannt gegeben werden; nicht, daß ihr die Jagd als erlaubt ansehen dürft, während ihr Pilger seid; Allah
verordnet, was Er will.


2. O die ihr glaubt! Entweihet nicht die Zeichen Allahs, noch den Heiligen Monat, noch die Opfertiere, noch
(die mit) Halsschmuck, noch auch die nach dem Heiligen Hause Ziehenden, die da Gnade und Wohlgefallen
von ihrem Herrn suchen. So ihr das Pilgerkleid abgelegt habt, dürfet ihr jagen. Es soll euch die Feindseligkeit
eines Volkes, so es euch an der Heiligen Moschee hinderte, nicht zur Übertretung verführen. Und helfet
einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helfet einander nicht in Sünde und Übertretung. Und
fürchtet Allah, denn Allah ist streng im Strafen.


3. Verboten ist euch das von selbst Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer
Name angerufen ward als Allahs; das Erdrosselte; das zu Tode Geschlagene; das zu Tode Gestürzte oder
Gestoßene und das, was reißende Tiere angefressen haben, außer dem, was ihr geschlachtet habt; und das, was
auf einem Altar (als Götzenopfer) geschlachtet worden ist; auch daß ihr euer Geschick durch Lospfeile zu
erkunden sucht. Das ist Ungehorsam. Heute sind die Ungläubigen an eurem Glauben verzweifelt, also fürchtet
nicht sie, sondern fürchtet Mich. Heute habe Ich eure Glaubenslehre für euch vollendet und Meine Gnade an
euch erfüllt und euch den Islam zum Bekenntnis erwählt. Wer aber durch Hunger getrieben wird, ohne
sündhafte Absicht - dann ist Allah allverzeihend, barmherzig.


4. Sie fragen dich, was ihnen erlaubt sei. Sprich: «Alle guten Dinge sind euch erlaubt; und was ihr Tiere und
Raubvögel gelehrt habt (für euch zu fangen), indem ihr (sie) zur Jagd abrichtet und sie lehret, was Allah euch
gelehrt hat. Also esset von dem, was sie für euch fangen, und sprechet Allahs Namen darüber aus. Und
fürchtet Allah, denn Allah ist schnell im Abrechnen.»


5. Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch
erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. Und keusche Frauen der Gläubigen und keusche Frauen derer,
denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gebt, nur in richtiger Ehe und
nicht in Unzucht, noch daß ihr heimlich Buhlweiber nehmt. Und wer den Glauben verleugnet, dessen Werk ist
sonder Zweifel zunichte geworden, und im Jenseits wird er unter den Verlierenden sein.


6. O die ihr glaubt! Wenn ihr zum Gebet hintretet, waschet euer Gesicht und eure Hände bis zu den Ellbogen
und fährt euch über den Kopf und waschet eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustande der
Unreinheit seid, reinigt euch durch ein Bad. Und wenn ihr krank oder auf einer Reise seid (und dabei unrein),
oder wenn einer von euch vom Abtritt kommt, oder wenn ihr Frauen berührt habt, und ihr findet kein Wasser,
so nehmt reinen Sand und reibt euch damit Gesicht und Hände. Allah will euch nicht in Schwierigkeiten
bringen, sondern Er will euch nur reinigen und Seine Gnade an euch erfüllen, auf daß ihr dankbar seiet.


7. Und gedenket der Gnade Allahs gegen euch und des Bundes, den Er mit euch schloß, als ihr sprachet: «Wir
hören und wir gehorchen.» Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah weiß wohl, was in den Herzen ist.


8. O die ihr glaubt! Seid standhaft in Allahs Sache, bezeugend in Gerechtigkeit! Und die Feindseligkeit eines
Volkes soll euch nicht verleiten, anders denn gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist näher der Gottesfurcht.
Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist kundig eures Tuns.


9. Verheißen hat Allah denen, die glauben und gute Werke tun: für sie ist Vergebung und großer Lohn.


10. Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen verwerfen, die sind der Hölle Insassen.


11. O die ihr glaubt! Gedenket der Gnade Allahs über euch, als ein Volk die Hände nach euch auszustrecken
trachtete. Er aber hielt ihre Hände von euch zurück. Und fürchtet Allah; auf Allah sollen die Gläubigen
vertrauen.


12. Wahrlich, Allah hatte einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen; und Wir erweckten aus ihnen
zwölf Führer. Allah sprach: «Siehe, wenn ihr das Gebet verrichtet und die Zakat zahlt und an Meine
Gesandten glaubt und sie unterstützt und Allah ein stattliches Darlehen gewährt, dann bin Ich mit euch und
werde eure Missetaten von euch hinwegnehmen und euch in Gärten führen, durch die Ströme fließen. Wer von
euch aber hierauf in Unglauben zurückfällt, der irrt fürwahr vom geraden Weg.»


13. Darum nun, weil sie ihren Bund brachen, haben Wir sie verflucht und haben ihre Herzen verhärtet. Sie
verkehren die Worte aus ihren richtigen Stellen und sie haben einen (guten) Teil von dem vergessen, womit sie
ermahnt wurden. Und du wirst nicht aufhören, auf ihrer Seite - bis auf einige von ihnen - Verrat zu entdecken.
Also vergib ihnen und wende dich ab (von ihnen). Wahrlich, Allah liebt jene, die Gutes tun.


14. Und auch mit denen, die sagen: «Wir sind Christen», schlossen Wir einen Bund; aber auch sie haben
einen (guten) Teil von dem vergessen, womit sie ermahnt wurden. Darum erregten Wir Feindschaft und Haß
unter ihnen bis zum Tage der Auferstehung. Und Allah wird sie bald wissen lassen, was sie getan haben.


15. O Volk der Schrift, nunmehr ist Unser Gesandter zu euch gekommen, der euch vieles enthüllt, was ihr von
der Schrift verborgen hieltet, und vieles übergeht. Gekommen ist zu euch fürwahr ein Licht von Allah und ein
klares Buch.


16. Damit leitet Allah jene, die Sein Wohlgefallen suchen, auf den Pfaden des Friedens, und Er führt sie aus
den Finsternissen zum Licht nach Seinem Willen und leitet sie auf den geraden Weg.


17. Ungläubig sind wahrlich, die da sagen: «Sicherlich ist Allah kein anderer denn der Messias, Sohn der
Maria» Sprich: «Wer vermöchte wohl etwas gegen Allah, wollte Er den Messias, den Sohn der Maria,
zunichte machen, und seine Mutter und all jenes, was auf Erden ist?» Allahs ist das Königreich der Himmel
und der Erde und was zwischen beiden ist. Er erschafft, was Er will; und Allah hat Macht über alle Dinge.


18. Die Juden und die Christen sagen: «Wir sind Söhne Allahs und Seine Lieblinge.» Sprich: «Warum straft
Er euch dann für eure Sünden? Nein, ihr seid (bloß) Menschenkinder unter denen, die Er schuf.» Er vergibt,
wem Er will, und Er straft, wen Er will. Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und was zwischen
beiden ist, und zu Ihm ist die Heimkehr.


19. O Volk der Schrift, gekommen ist nunmehr zu euch Unser Gesandter, nach einer Lücke zwischen den
Gesandten, der euch aufklärt, damit ihr nicht saget: «Kein Bringer froher Botschaft und kein Warner ist zu uns
gekommen.» So ist nun zu euch gekommen in Wahrheit ein Bringer froher Botschaft und ein Warner. Und
Allah hat Macht über alle Dinge.


20. Und wie Moses zu seinem Volke sprach: «O mein Volk, besinnt euch auf Allahs Huld gegen euch, als Er
aus eurer Mitte Propheten erweckte und euch zu Königen machte und euch gab, was Er keinem anderen
(Volke) auf der Welt gegeben.


21. O mein Volk, betretet das Heilige Land, das Allah für euch bestimmt hat, und kehret nicht den Rücken,
denn dann werdet ihr als Verlorene umkehren.»


22. Sie sprachen: «O Moses, siehe, ein herrschlustiges Volk ist darin, und wir werden es nicht betreten, ehe
jene es nicht verlassen haben. Doch wenn sie es verlassen, dann wollen wir einziehen.»


23. Da sagten zwei Männer von denen, die (Gott) fürchteten - Allah hatte sie mit Seiner Huld begabt -: «Ziehet
ein durch das Tor und gegen sie; seid ihr eingezogen, dann werdet ihr siegreich sein. Und vertrauet auf Allah,
wenn ihr Gläubige seid.»


24. Sie sagten: «O Moses, nimmer werden wir es betreten, solange jene darinnen sind. Gehe denn du mit
deinem Herrn und kämpfet; wir bleiben hier sitzen.»


25. Er sprach: «Mein Herr, siehe, ich habe über keinen Macht denn über mich selbst und meinen Bruder;
darum scheide Du uns von dem aufrührerischen Volk.»


26. Er sprach: «Wahrlich, verwehrt soll es ihnen sein vierzig Jahre lang; umherirren sollen sie auf der Erde.
Und betrübe dich nicht über das aufrührerische Volk.»


27. Verkünde ihnen wahrheitsgemäß die Geschichte von den zwei Söhnen Adams, wie sie beide ein Opfer
darbrachten, und es ward angenommen von dem einen von ihnen und ward nicht angenommen von dem
andern. Da sprach dieser: «Wahrhaftig, ich schlage dich tot.» Jener erwiderte: «Allah nimmt nur an von den
Gottesfürchtigen.


28. Wenn du auch deine Hand nach mir ausstreckst, um mich zu erschlagen, so werde ich doch nicht meine
Hand nach dir ausstrecken, um dich zu erschlagen. Ich fürchte Allah, den Herrn der Welten.


29. Ich will, daß du meine Sünde tragest zu der deinen und so unter den Bewohnern des Feuers seiest, und das
ist der Lohn der Frevler.»


30. Doch sein Sinn trieb ihn, seinen Bruder zu töten; also erschlug er ihn und ward der Verlorenen einer.


31. Da sandte Allah einen Raben, der auf dem Boden scharrte, daß Er ihm zeige, wie er den Leichnam seines
Bruders verbergen könne. Er sprach: «Weh mir! Bin ich nicht einmal imstande, wie dieser Rabe zu sein und
den Leichnam meines Bruders zu verbergen?» Und da wurde er reuig.


32. Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß wenn jemand einen Menschen tötet - es
sei denn für (Mord) an einem andern oder für Gewalttat im Land -, so soll es sein, als hatte er die ganze
Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der
ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Zeichen;
dennoch, selbst nach diesem, begehen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.


33. Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen
trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße
abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde
eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe;


34. Außer Jenen, die bereuen, noch ehe ihr sie in eurer Gewalt habt. So wisset, daß Allah allvergebend,
barmherzig ist.


35. O die ihr glaubt, fürchtet Allah und suchet den Weg der Vereinigung Ihm und strebet auf Seinem Wege,
auf daß ihr Erfolg habt.


36. Wahrlich, die Ungläubigen - hätten sie auch alles, was auf der Erde ist, und dann nochmals so viel, um
sich damit von der Strafe loszukaufen am Tage der Auferstehung, es würde doch nicht von ihnen angenommen
werden; und ihnen wird eine schmerzliche Strafe.


37. Sie möchten wohl dem Feuer entrinnen, doch sie werden nicht daraus entrinnen können, und ihre Pein
wird immerwährend sein.


38. Der Dieb und die Diebin - schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als
abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist allmächtig, allweise.


39. Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiß, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn
Allah ist allvergebend, barmherzig.


40. Weißt du nicht, daß es Allah ist, Dem das Königreich der Himmel und der Erde allein gehört? Er straft,
wen Er will, und Er vergibt, wem Er will; und Allah ist mächtig über alle Dinge.


41. O du Gesandter, es sollen dich nicht betrüben jene, die hastig dem Unglauben verfallen - die mit dem
Munde sprechen: «Wir glauben», jedoch ihre Herzen glauben nicht. Und unter den Juden sind solche, die auf
jede Lüge horchen - horchen, um (sie) anderen (weiterzugeben), die noch nicht zu dir gekommen sind. Sie
rücken die Worte von ihren richtigen Stellen und sagen: «Wenn euch dies gebracht wird, so nehmt es an, doch
wenn es euch nicht gebracht wird, dann seid auf der Hut!» Und wen Allah auf die Probe stellen will, dem wirst
du nichts frommen gegen Allah. Das sind die, deren Herzen zu reinigen es Allah nicht gefiel; für sie ist
Schande in dieser Welt, und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe.


42. Sie sind gewohnheitsmäßige Horcher auf Falschheit, Verschlinger von Unerlaubtem. Wenn sie nun zu dir
kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab. Und wenn du dich von ihnen abwendest, so
können sie dir keinerlei Schaden tun; richtest du aber, so richte zwischen ihnen nach Gerechtigkeit. Wahrlich,
Allah liebt die Gerechten.


43. Wie aber wollten sie dich zum Richter machen, während sie doch die Thora bei sich haben, worin Allahs
Richtspruch ist? Dennoch, und trotz alledem, kehren sie den Rücken; und sie sind gar nicht Gläubige.


44. Wir hatten die Thora hinabgesandt, in der Führung und Licht war. Damit haben die Propheten, die
gehorsam waren, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Wissenden und die Gelehrten; denn ihnen
wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine Hüter. Darum fürchtet nicht die
Menschen, sondern fürchtet Mich; und gebt nicht Meine Zeichen hin um geringen Preis. Wer nicht nach dem
richtet, was Allah hinabgesandt hat - das sind die Ungläubigen.


45. Wir hatten ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr und
Zahn um Zahn, und für (andere) Verletzungen billige Vergeltung. Wer aber darauf Verzicht tut, dem soll das
eine Sühne sein; und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat - das sind die Ungerechten.


46. Wir ließen Jesus, den Sohn der Maria, in ihren Spuren folgen, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in
der Thora war; und Wir gaben ihm du Evangelium, worin Führung und Licht war, zur Erfüllung dessen, was
schon vor ihm in der Thora war, eine Führung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen.


47. Es soll das Volk des Evangeliums richten nach dem, was Allah darin offenbart hat; wer nicht nach dem
richtet, was Allah hinabgesandt hat - das sind die Empörer.


48. Wir haben dir das Buch hinabgesandt mit der Wahrheit, als Erfüllung dessen, was schon in dem Buche
war, und als Wächter darüber. Richte darum zwischen ihnen nach dem, was Allah hinabgesandt hat, und folge
nicht ihren bösen Neigungen gegen die Wahrheit, die zu dir gekommen ist. Einem jeden von euch haben Wir
eine klare Satzung und einen deutlichen Weg vorgeschrieben. Und hätte Allah gewollt, Er hätte euch alle zu
einer einzigen Gemeinde gemacht, doch Er wünscht euch auf die Probe zu stellen durch das, was Er euch
gegeben. Wetteifert darum miteinander in guten Werken. Zu Allah ist euer aller Heimkehr; dann wird Er euch
aufklären über das, worüber ihr uneinig wart.


49. Und so richte du zwischen ihnen nach dem, was Allah hinabgesandt hat, und folge nicht ihren bösen
Neigungen, sondern sei vor ihnen auf der Hut, damit sie dich nicht bedrängen und wegtreiben von einem Teil
dessen, was Allah zu dir hinabgesandt hat. Wenden sie sich jedoch ab, so wisse, daß Allah sie zu treffen
gedenkt für etliche von ihren Sünden. Siehe, gar viele der Menschen sind Wortbrüchige.


50. Wünschen sie etwa die Rechtsprechung (aus den Tagen) der Unwissenheit zurück? Und wer ist ein
besserer Richter als Allah für ein Volk, das fest im Glauben ist?


51. O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander.
Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk
der Ungerechten den Weg.


52. Und du wirst jene sehen, in deren Herzen Krankheit ist, zu ihnen hineilen; sie sagen: « Wir fürchten, es
möchte uns ein Unglück befallen.» Mag Allah den Sieg herbeiführen oder (sonst) ein Ereignis von Ihm. Dann
werden sie bereuen, was sie in ihren Herzen verhehlten.


53. Und die Gläubigen werden sagen: «Sind das etwa jene, die bei Allah schworen mit ihren feierlichsten
Eiden, daß sie unverbrüchlich zu euch stünden?» Eitel sind ihre Werke, und sie sind Verlorene geworden.


54. O die ihr glaubt, wer von euch sich von seinem Glauben abkehrt, (wisse) Allah wird bald ein anderes Volk
bringen, das Er liebt und das Ihn liebt, gütig und demütig gegen die Gläubigen und hart wider die
Ungläubigen. Sie werden streiten in Allahs Weg und werden den Vorwurf des Tadelnden nicht fürchten. Das
ist Allahs Huld; Er gewährt sie, wem Er will, denn Allah ist freigebig, allwissend.


55. Eure Freunde sind einzig Allah und Sein Gesandter und die Gläubigen, die das Gebet verrichten und die
Zakat zahlen und Gott allein anbeten.


56. Und die, welche Allah und Seinen Gesandten und die Gläubigen zu Freunden nehmen (mögen versichert
sein), daß es Allahs Schar ist, die obsiegen wird.


57. O die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden - unter jenen, denen vor euch die Schrift gegeben ward,
und den Ungläubigen -, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben. Und fürchtet Allah, wenn ihr
Gläubige seid;


58. Die es als Spott und Scherz nehmen, wenn ihr zum Gebet ruft. Dies, weil sie Leute sind, die nicht
begreifen.


59. Sprich: «O Volk der Schrift, ihr tadelt uns nur deswegen, weil wir glauben an Allah und an das, was zu
uns herabgesandt ward und was schon vorher herabgesandt wurde, oder weil die meisten von euch Empörer
sind.»


60. Sprich: «Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? die Allah
verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen
anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg.»


61. Und wenn sie zu euch kommen, sagen sie: «Wir glauben», während sie doch mit Unglauben eintreten und
mit ihm fortgehen; und Allah weiß am besten, was sie verhehlen.


62. Und du siehst, wie viele von ihnen wettlaufen nach Sünde und Übertretung und dem Essen verbotener
Dinge. Übel ist wahrlich, was sie tun


63. Warum untersagen ihnen die Geistlichen und die Schriftgelehrten nicht ihre sündige Rede und ihr Essen
des Verbotenen? Übel ist wahrlich, was sie treiben.


64. Und die Juden sagen: «Die Hand Allahs ist gefesselt.» Ihre Hände sollen gefesselt sein und sie sollen
verflucht sein um dessentwillen, was sie da sprechen. Nein, Seine beiden Hände sind weit offen; Er spendet,
wie Er will. Und was auf dich herabgesandt ward von deinem Herrn, wird gewiß viele von ihnen zunehmen
lassen an Aufruhr und Unglauben. Und Wir haben unter sie Feindschaft geworfen und Haß bis zum Tage der
Auferstehung. Sooft sie ein Feuer für den Krieg anzündeten, löschte Allah es aus, und sie trachten nur nach
Unheil auf Erden; und Allah liebt die Unheilstifter nicht.


65. Wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte und gottesfürchtig gewesen wäre, Wir hätten gewiß ihre Übel
von ihnen hinweggenommen und Wir hätten sie gewiß in die Gärten der Wonne geführt.


66. Und hätten sie die Thora befolgt und das Evangelium und was (nun) zu ihnen hinabgesandt ward von
ihrem Herrn, sie würden sicherlich (von den guten Dingen) über ihnen und unter ihren Füßen essen. Es sind
unter ihnen Leute, die Mäßigung einhalten; doch gar viele von ihnen - wahrlich, übel ist, was sie tun.


67. O du Gesandter! Verkündige, was zu dir hinabgesandt ward von deinem Herrn; und wenn du es nicht tust,
so hast du Seine Botschaft nicht verkündigt. Allah wird dich vor den Menschen schützen. Wahrlich, Allah
weist nicht dem Volk der Ungläubigen den Weg.


68. Sprich: «O Volk der Schrift, ihr fußet auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium befolgt und
das, was zu euch herabgesandt ward von eurem Herrn.» Aber gewiß, was von deinem Herrn zu dir
hinabgesandt ward, wird gar viele von ihnen zunehmen lassen an Aufruhr und Unglauben; so betrübe dich
nicht über das ungläubige Volk.


69. Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen - wer da an Allah glaubt und an
den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern.


70. Wir hatten einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen und Gesandte zu ihnen geschickt. Sooft aber
ein Gesandter zu ihnen kam mit etwas, das ihre Herzen nicht wünschten, behandelten sie einige darunter als
Lügner und suchten andere zu töten.


71. Und sie dachten, es würde keine schlimme Folge haben, so wurden sie blind und taub. Dann kehrte Sich
Allah erbarmend zu ihnen; trotzdem wurden viele von ihnen abermals blind und taub; und Allah sieht wohl,
was sie tun.


72. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria»,
während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren
Herrn.» Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine
Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.


73. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist der Dritte von Dreien»; es gibt keinen Gott als den
Einigen Gott. Und wenn sie nicht abstehen von dem, was sie sagen, wahrlich, so wird die unter ihnen, die
ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.


74. Wollen sie denn sich nicht bekehren zu Allah und Seine Verzeihung erbitten? Und Allah ist allverzeihend,
barmherzig.


75. Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm
dahingegangen. Und seine Mutter war eine Wahrheitsliebende; beide pflegten sie Speise zu sich zu nehmen.
Sieh, wie Wir die Zeichen für sie erklären, und sieh, wie sie sich abwenden.


76. Sprich: «Wollt ihr statt Allah das anbeten, was nicht die Macht hat, euch zu schaden oder zu nützen?»
Und Allah allein ist der Allhörende, der Allwissende.


77. Sprich: «O Volk der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folget nicht den bösen
Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit abgeirrt sind vom
rechten Weg.»


78. Die unter den Kindern Israels, die nicht glaubten, wurden verflucht durch die Zunge Davids und Jesus', des
Sohnes der Maria. Dies, weil sie ungehorsam waren und zu freveln pflegten.


79. Sie hinderten einander nicht an den Missetaten, die sie begingen. Übel fürwahr war das, was sie zu tun
pflegten.


80. Du wirst sehen, wie sich viele von ihnen die Ungläubigen zu Freunden nehmen. Wahrlich, übel ist das,
was sie selbst für sich vorausgeschickt haben, so daß Allah ihnen zürnt, und in der Strafe müssen sie bleiben.


81. Und hätten sie an Allah geglaubt und an den Propheten und an das, was zu ihm herabgesandt worden, sie
hätten sich jene nicht zu Freunden genommen, aber viele von ihnen sind ungehorsam.


82. Du wirst sicherlich finden, daß unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten
Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: «Wir sind Christen», den
Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und
weil sie nicht hoffärtig sind.


83. Und wenn sie hören, was zu dem Gesandten herabgesandt worden ist, siehst du ihre Augen von Tränen
überfließen ob der Wahrheit, die sie erkannt haben. Sie sprechen: «Unser Herr, wir glauben, so schreibe uns
unter die Bezeugenden.


84. Und weshalb sollten wir nicht an Allah glauben und an die Wahrheit, die zu uns gekommen ist, wo wir
innig wünschen, daß unser Herr uns zu den Rechtgesinnten zählen möge?»


85. Und um dessentwillen, was sie da gesagt haben, wird Allah sie mit Gärten belohnen, durch die Ströme
fließen. Darin sollen sie ewig weilen; und das ist der Lohn derer die Gutes tun.


86. Die aber, die nicht glauben und Unsere Zeichen verwerfen, das sind die Insassen der Hölle.


87. O die ihr glaubt, erklärt nicht als unerlaubt die reinen Dinge, die Allah euch erlaubt hat, doch übertretet
auch nichts. Denn Allah liebt nicht die Übertreter.


88. Und esset von dem, was Allah euch gegeben hat: Erlaubtes, Reines. Und fürchtet Allah, an Den ihr glaubt.


89. Allah wird euch nicht zur Rechenschaft ziehen für ein unbedachtes Wort in euren Eiden, doch Er wird
Rechenschaft von euch fordern für das, was ihr mit Bedacht geschworen habt. Die Sühne dafür sei dann die
Speisung von zehn Armen in jenem Maß, wie ihr die Eurigen speist, oder ihre Bekleidung oder die Befreiung
eines Sklaven. Wer es aber nicht kann, dann: drei Tage fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr (sie)
geschworen habt. Und haltet ja eure Eide. Also macht Allah euch Seine Zeichen klar, auf daß ihr dankbar
seiet.


90. O die ihr glaubt! Wein und Glücksspiel und Götzenbilder und Lospfeile sind ein Greuel, ein Werk Satans.
So meidet sie allesamt, auf daß ihr Erfolg habt.


91. Satan will durch Wein und Glücksspiel nur Feindschaft und Haß zwischen euch erregen, um euch so vom
Gedanken an Allah und vom Gebet abzuhalten. Doch werdet ihr euch abhalten lassen?


92. Und gehorchet Allah und gehorchet dem Gesandten, und seid auf der Hut. Kehrt ihr euch jedoch ab, dann
wisset, daß Unserem Gesandten nur die deutliche Verkündung obliegt.


93. Denen, die glauben und gute Werke tun, soll nicht als Sünde angerechnet werden, was sie essen, wenn sie
nur Gott fürchten und glauben und gute Werke tun, (und) abermals fürchten und glauben, dann nochmals
fürchten und Gutes tun. Und Allah liebt jene, die Gutes tun.


94. O die ihr glaubt! Allah will euch gewiß prüfen in einer Sache: dem Wild, das eure Hände und eure Speere
erreichen können, so daß Allah die auszeichnen mag, die Ihn im geheimen fürchten. Wer darum nach diesem
sich noch vergeht, dem wird schmerzliche Strafe.


95. O die ihr glaubt! Tötet kein Wild, während ihr Pilger seid. Und wer von euch es vorsätzlich tötet, so ist die
Ersatzleistung ein gleiches vierfüssiges Tier wie das, was er getötet, nach dem Spruch von zwei Redlichen
unter euch, (und das) soll dann als Opfer nach der Kaba gebracht werden; oder die Sühne sei Speisung von
Armen oder dementsprechendes Fasten, damit er die böse Folge seiner Tat koste. Allah vergibt das
Vergangene; wer es aber wieder tut, den wird Allah strafen. Und Allah ist allmächtig, Herr der Bestrafung.


96. Das Getier des Meeres und sein Genuß sind euch erlaubt als eine Versorgung für euch und für die
Reisenden; doch verwehrt ist euch das Wild des Landes, solange ihr Pilger seid. Und fürchtet Allah, zu Dem
ihr versammelt werdet.


97. Allah hat die Kaba, das unverletzliche Haus, zu einer Stütze und Erhebung für die Menschheit gemacht,
ebenso den Heiligen Monat und die Opfer und (die Tiere mit) Halsschmuck. Dies, damit ihr wisset, daß Allah
weiß, was in den Himmeln und was auf Erden ist, und daß Allah alle Dinge weiß.


98. Wisset, daß Allah streng ist im Strafen und daß Allah allverzeihend, barmherzig ist.


99. Dem Gesandten obliegt nur die Verkündung. Und Allah weiß, was ihr offenkundig macht und was ihr
verhehlt.


100. Sprich: «Das Schlechte und das Gute sind nicht gleich», ob auch die Menge des Schlechten dich in
Erstaunen versetzen mag. So fürchtet Allah, ihr Verständigen, auf daß ihr Erfolg habt


101. O die ihr glaubt! Fragt nicht nach Dingen, die, würden sie euch enthüllt, euch unangenehm wären; und
wenn ihr danach fragt zur Zeit da der Koran niedergesandt wird, werden sie euch doch klar. Allah hat sie
ausgelassen; und Allah ist allverzeihend, nachsichtig.


102. Es haben schon vor euch Leute nach solchem gefragt, doch dann versagten sie ihnen den Glauben.


103. Allah hat keinerlei «Bahíra» oder «Sáiba» oder «Wasíla» oder «Hám» geboten: vielmehr ersinnen die
Ungläubigen eine Lüge wider Allah, und die meisten von ihnen begreifen nicht.


104. Und wenn ihnen gesagt wird: «Kommt her zu dem, was Allah herabgesandt hat, und zu dem Gesandten»,
sagen sie: «Uns genügt das, worin wir unsere Väter vorfanden.» Und selbst wenn ihre Väter kein Wissen
hatten und nicht auf dem rechten Wege waren!


105. O die ihr glaubt! Wacht über euch selbst. Der irregeht, kann euch nicht schaden, wenn ihr nur selbst auf
dem rechten Wege seid. Zu Allah ist euer aller Heimkehr; dann wird Er euch enthüllen, was ihr zu tun
pflegtet.


106. O die ihr glaubt! Wenn der Tod an einen von euch herantritt, ist die Zeugenschaft unter euch im
Zeitpunkt der Testamenteröffnung: zwei Redliche unter euch, oder zwei andere, die nicht zu euch gehören,
wenn ihr gerade im Land herumreiset und das Unglück des Todes euch trifft. Ihr sollt sie beide nach dem
Gebet zurückhalten; und wenn ihr zweifelt, so sollen sie beide bei Allah schwören: «Wir erstehen damit
keinen Gewinn, handelte es sich auch um einen nahen Verwandten, und wir verhehlen nicht das Zeugnis
Allahs; wahrlich, wir wären sonst Sünder.»


107. Wenn es aber bekannt wird, daß die beiden (Zeugen) sich der Sünde schuldig gemacht haben, dann
sollen zwei andere an ihre Stelle treten aus der Zahl derer, gegen welche die zwei ausgesagt haben, und die
beiden (späteren Zeugen) sollen bei Allah schwören: «Wahrlich, unser Zeugnis ist wahrhaftiger als das
Zeugnis der beiden (früheren), und wir sind nicht unredlich gewesen; wahrlich, wir gehörten sonst zu den
Ungerechten.»


108. So ist es wahrscheinlicher, daß sie wahres Zeugnis ablegen oder daß sie fürchten, es möchten andere
Eide gefordert werden nach ihren Eiden. Und fürchtet Allah und höret! Denn Allah weist nicht dem
ungehorsamen Volk den Weg.


109. Am Tage, da Allah die Gesandten versammeln wird, wird Er sprechen: «Welche Antwort empfinget ihr?»
Sie werden sagen: «Wir haben kein Wissen, Du allein bist der Wisser der verborgenen Dinge.»


110. Wenn Allah sagen wird: «O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine
Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Offenbarung - du sprachest zu den Menschen sowohl im
Kindesalter wie auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und
das Evangelium; und wie du bildetest aus Ton, wie ein Vogel bildet, auf Mein Geheiß, dann hauchtest du ihm
(einen neuen Geist) ein und es wurde ein beschwingtes Wesen nach Meinem Gebot; und wie du die Blinden
heiltest und die Aussätzigen auf Mein Gebot; und wie du die Toten erwecktest auf Mein Geheiß; und wie Ich
die Kinder Israels von dir abhielt, als du mit deutlichen Zeichen zu ihnen kamest, die Ungläubigen unter ihnen
aber sprachen: "Das ist nichts als offenkundige Täuschung".»


111. Als Ich die Jünger bewog, an Mich und an Meinen Gesandten zu glauben, da sprachen sie: «Wir glauben,
und sei Zeuge, daß wir gottergeben sind.»


112. Als die Jünger sprachen: «O Jesus, Sohn der Maria, ist dein Herr imstande, uns einen Tisch mit Speise
vom Himmel herabzusenden?», sprach er: «Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid.»


113. Sie sprachen: «Wir begehren davon zu essen, und unsere Herzen sollen in Frieden sein, und wir wollen
wissen, daß du Wahrheit zu uns gesprochen hast, und wollen selbst davon Zeugen sein.»


114. Da sprach Jesus, Sohn der Maria: «O Allah, unser Herr, sende uns einen Tisch vom Himmel herab mit
Speise, daß er ein Fest für uns sei für den Ersten von uns und für den Letzten von uns, und ein Zeichen von
Dir; und gib uns Versorgung, denn Du bist der beste Versorger.»


115. Allah sprach: «Siehe, Ich will ihn niedersenden zu euch; wer von euch aber danach undankbar wird, den
werde Ich strafen mit einer Strafe, womit Ich keinen andern auf der Welt strafen werde.»


116. Und wenn Allah sprechen wird: «O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesprochen:
"Nehmet mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah"?», wird er antworten: «Heilig bist Du. Nie
konnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, Du würdest es sicherlich wissen. Du
weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du im Sinn trägst. Du allein bist der Wisser der
verborgenen Dinge.


117. Nichts anderes sprach ich zu ihnen, als was Du mich geheißen hast: "Betet Allah an, meinen Herrn und
euren Herrn." Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch seit Du mich sterben ließest, bist
Du der Wächter über sie gewesen; und Du bist aller Dinge Zeuge.


118. Wenn Du sie strafst, sie sind Deine Diener, und wenn Du ihnen verzeihst, Du bist wahrlich der
Allmächtige, der Allweise.»


119. Allah wird sprechen: «Das ist ein Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit frommen soll. Für
sie sind Gärten, durch die Ströme fließen; darin sollen sie weilen ewig und immerdar. Allah hat an ihnen
Wohlgefallen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm; das ist die große Glückseligkeit.»


120. Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und was zwischen ihnen ist; und Er hat die Macht
über all Dinge.



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des Verbandes Moslemischer StudentInnen der Oregon State University.



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» 32. Die Anbetung (As-Sadschdah) » 61. Das Schlachtfeld (As-Saff) » 89. Die Morgendmmerung (Al-Fadschr)
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